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Nordlichter- Schülerreporter

 

Sachen, die ich gerne in meiner Freizeit mache

Ich gehe gern in die Schwimmhalle. Hier in Hennigsdorf-Nord schwimme ich mit meiner Schwester.

Ich gehe auch gerne mal raus und spaziere ein bisschen. Nebenbei spiele ich ein Spiel, indem man kleine Monster fangen muss, die überall im Globus verteilt sind. Das Ziel ist alle zu fangen.

Zuhause spiele gerne Videospiele oder schaue Videos an, die mich unterhalten. Mit “Knobel“ Spielzeug spiele ich auch gerne (z.b schiebe Puzzle, baue Klötze (bestimmte Körper bauen), Rubliks Cube (das farbige schiebe Quadrat).

Ich mache auch gerne für meine Schwester Essen, wenn sie mal Hunger hat, aber grade nicht kann, weil sie Hausaufgaben macht oder ähnliche Dinge für das Gymnasium.

Gregs Tagebuch oder andere Bücher (meistens Krimis) lese ich gerne in meiner Freizeit.

Ich fahre auch alle zwei Wochen am Wochenende zu meinen Vater nach Hause. Dort unternehmen wir meistens viel.

Wenn mir dann wirklich komplett langweilig ist, schaue ich fern.

Leon :)

Neigungen in der Grundschule Nord

Es gibt verschiedene Neigungen, z.B. die Streicherklassen. Sie spielen verschiedene Stücke mit ihren Instrumenten (Geige, Cello, Bratsche). Wir gestalten unsere Homepage, indem wir über unsere Schule berichten. Kochen: Die Kinder kochen unterschiedliche Sachen z.B. Pizza, Kuchen… Basketball: Sie spielen Basketball, gehen auch zu Spielen bei Wettbewerben. Kreativ: Sie basteln, malen, letztens haben sie ein T-Shirt bearbeitet, sie sind sehr kreativ. Entspannung: Die Schüler erlernen, wie an sich vom Stress entspannen kann. In der Theatergruppe wird Theater gespielt. Die Sportler trainieren für verschiedene Wettbewerbe und vertreten dann unsere Schule.

Streicher: Frau Heinrich

Homepage: Frau Neumann

Kochen: Frau May

Basketball: Herr Nazareck

Kreativ: Frau Jagodzinski

Entspannung: Frau Traffehn

Theater: Frau Schmiedecke

Sport: Herr Bienengräber

       

Der Erlenkönig

Wer reitet so spät durch Nacht und Wind?
Es ist der Vater mit seinem Kind;
Er hat den Knaben wohl in dem Arm,
Er fasst ihn sicher, er hält ihn warm.

Mein Sohn, was birgst du so bang dein Gesicht? –
Siehst, Vater, du den Erlkönig nicht?
Den Erlenkönig mit Kron’ und Schweif? –
Mein Sohn, es ist ein Nebelstreif. –

„Du liebes Kind, komm, geh mit mir!
Gar schöne Spiele spiel’ ich mit dir;
Manch’ bunte Blumen sind an dem Strand,
Meine Mutter hat manch gülden Gewand.“ –

Mein Vater, mein Vater, und hörest du nicht,
Was Erlenkönig mir leise verspricht? –
Sei ruhig, bleibe ruhig, mein Kind;
In dürren Blättern säuselt der Wind. –

„Willst, feiner Knabe, du mit mir geh’n?
Meine Töchter sollen dich warten schön;
Meine Töchter führen den nächtlichen Reih’n
Und wiegen und tanzen und singen dich ein.“ –

Mein Vater, mein Vater, und siehst du nicht dort
Erlkönigs Töchter am düstern Ort? –
Mein Sohn, mein Sohn, ich seh’ es genau:
Es scheinen die alten Weiden so grau. –

„Ich liebe dich, mich reizt deine schöne Gestalt;
Und bist du nicht willig, so brauch’ ich Gewalt.“ –
Mein Vater, mein Vater, jetzt fasst er mich an!
Erlkönig hat mir ein Leid’s getan! –

Dem Vater grauset’s; er reitet geschwind,
Er hält in Armen das ächzende Kind,
Erreicht den Hof mit Mühe und Not;
In seinen Armen das Kind war tot.

Das war die Ballade von Johann Wolfgang von Goethe. Sie ist sehr lang und erzählt eine grausame Geschichte. In der 6. Klasse muss man sich entscheiden, ob man John Maynard oder den Erlenkönig nimmt. Ich würde denn Erlenkönig empfehlen. Alle beide sind nicht sehr kurz.

 

Trophäen in der Sporthalle

In unserer Sporthalle gibt es 43 Auszeichnungen davon ca. 35 Pokale. Der Rest sind Medaillen und manche besondere Gegenstände,

wie z.B. ein silberner Staffelstab.

Nicht alle gehören unserer Schule, manche sind von ehemaligen Schülern.

Wenn man sich diesen Schrank anguckt, muss man staunen. Es sind so viele. In dem Schrank glänzt alles aus Gold und Silber. Es gab sie z.B. für den Staffellaufwettbewerb.

(Marvin)

 

 

 

 

 

In unserer Schule gibt es eine Sozialarbeiterin.

Sie hilft uns, wenn wir z.B. Ärger mit Freunden haben oder gemobbt werden.

In den Pausen ist sie meistens da und wir können, wenn wir ein Problem haben, mit ihr reden, aber wir können auch einfach nur so da bleiben.

Wir können dort malen, Spiele spielen und weiteres.

Letizia und Juli (5c)

 

 

 

Der Schneemann August Heinrich Hoffmann von Fallersleben

Der Schneemann

Seht, da steht er, unser

Schneemann!

Das ist ein Geselle!

Stehet fest und unverzagt,

Weicht nicht von der Stelle.

 

Schaut ihm in die

Schwarzen Augen!

Wird euch denn nicht

Bange?

In der linken Hand da hat

Er

Eine lange Stange.

 

Einen großen Säbel hält er

Fest in seiner Rechten.

Kommt heran! Er wird sich

Wehren,

Wird mit Allen fechten.

 

Über ihn kann nur der

Frühling

Einen Sieg gewinnen:

Blickt ihn der nur an von

Ferne,

Wird er gleich zerrinnen.

(Leonard)

Der Fremdsprachentag der Schule

Am 26.1.2017 war der Fremdsprachentag unserer Schule. Die fünf Fremdsprachen sind Englisch, Spanisch, Russisch, Französisch und Latein. Es wurde nicht nur von Lehrern erklärt, sondern auch von Schülern aus den Gymnasien. Der Tag war dazu da, dass die 5.und 6. Klassen sich entscheiden können, welche Sprache sie in der weiterführenden Schule wählen möchten. Die 5.-6. Klassen trafen sich im oberen Flur. Zuerst gab es eine kurze Einweisung, Danach gingen wir klassenweise in die verschiedenen Räume. Diese waren von uns vorher ausgestaltet worden. Nach der 4.Stunde war der Fremdsprachentag vorbei. Er hat ganz vielen Kindern großen Spaß bereitet. Wir haben viel Interessantes erfahren.

Marvin

 

Die Fische von der Grundschule Nord !

Die Aquarien der Schule werden von Juli Sy und Luisa Hansel aus der 5c gepflegt.

Wir haben eine Schildkröte und 5 Aquarien, die wir betreuen.

Aber wir haben ein Problem...

Unsere Anlage ist schon sehr alt und kaputt.

Wir haben nicht genug Geld , um die Sachen zu erneuern.

Hiermit bitten wir um Hilfe!

Wer Erfahrung und Zeit hat, sich mit Fischen und Schildkröten auskennt , kann sich gerne bei uns melden.

Wir sind im Raum 305 zu finden.

Vielen Dank , die Grundschule Nord !

Juli und Luisa

Der Schulhof

Auf unserem Schulhof ist es eng geworden. Auch wenn wir den Sportplatz nutzen können. Manchmal können wir keine Spielgeräte ausleihen. Der Schulhof ist sehr klein für die 1.-3.Klassen. Da müssten noch mehrere Spielgeräte z.B. Schaukeln, eine größere Rutsche oder ein Sandkasten sein. Für die 4.-6. Klassen wäre es schön, einen größeren Fußballplatz zu haben, auch für den Fall, dass es regnet, könnten wir uns einen Spielraum vorstellen, in dem die 4.-6. Klassen Tischtennis spielen können.

Ashley und Celine

 

Frau Jagodzinski,

 

ist unsere Schulsozialarbeiterin mit ihr kann man über alles reden.

Wenn man Probleme mit Lehrern oder Schülern hat, mit ihr kann man die Probleme lösen.

Man kann mit ihr Spaß haben.

Sie hat eine AG, in der man stricken lernen kann.

Wir stricken dort kleine Kuscheltiere.

Man kann mit ihr weinen, schreien, singen und spielen.

Sie ist unsere erste und beste Schulsozialarbeiterin.

 

Geschrieben von: Mariella Porenski

 

Aufsichtsschüler der Grundschule Nord

Schüler der 6. Klassen sind Aufsichtsschüler.

Orte in der Schule sind:

  • Sportplatz

  • Fahrradständer

  • Spinne

  • Flur 1

  • Flur 2

Man muss aufpassen, dass sich keiner verletzt, zum Beispiel auf dem Sportplatz.

Wenn man im Flur Aufsicht hat, sollte keiner in die Klassenräume gehen. Oder Fange spielen, das ist verboten.

Aufsicht am Fahrradständer ist nicht leicht, denn oft gehen Kinder einfach so an ein fremdes Fahrrad. Es kann dann passieren, dass irgendetwas kaputt geht.

Bei der Spinne ist es ganz schön kompliziert, denn man muss auf die Spinne und die Rutsche aufpassen. Das ist sehr, sehr schwer. Es macht auch irgendwie Spaß, ist aber auch anstrengend. 

 

Text : Jonas Keßner    

 

Das Lese- Recht-Schreib-Monster

 

Es war einmal ein Lese-Recht-Schreib-Monster,  ein sehr böses Monster. Seine Mission ist es, die Kinder vom Lernen abzuhalten. Auch will es, dass sie kein Selbstvertrauen haben.

Da gibt es so einen kleinen Zwerg, der will dieses grausame Monster besiegen. Weil er nicht will, dass Peter, so heißt das Monster, alle Kinder vom Lernen abhält.

Aber Peter lachte nur: „ Was willst du mir anhaben? Du bist klein und ich bin groß!“

Aber der Zwerg sagte nur: „ Unterschätze mich nicht, nur, weil ich klein bin!“

Und da hob er seinen Zauberstab und verhexte das Monster.  Falls dir irgendwann ein Riese begegnet und dir sagt: Du sollst ihn umarmen. Tue es nicht!

Denn der Riese ist das Monster Peter und durch die Umarmung eines Kindes wird er erlöst, also überlege es dir gut!“

 

Mariella Porenski

 

 
Kontakt
 

Grundschule NORD, Hennigsdorf

Rigaer Str. 1
16761 Hennigsdorf

 

03302-224976

03302-801456